Stunden in Excel, Projektstatus in Tool A, Faktura in Tool B – und am Monatsende beginnt die Suche nach den verrechenbaren Stunden. Wer als IT-Dienstleister abrechnet, kennt das Spiel: Lücken zwischen Erfassung, Freigabe und Rechnung kosten Zeit, Marge und Nerven. Die Folgen sind spürbar: späte Rechnungen, „vergessene" Stunden, Diskussionen mit Kunden.
Die Projektleitung verliert den Überblick über offene Beträge, das Controlling rätselt beim Forecast und die Geschäftsführung sieht die Marge erst Wochen später. Abrechnung wird so zum Dauerthema – und zur Liquiditätsbremse.
Genau hier setzt das Projektleiter-Cockpit in timo365 ERP an: eine zentrale Sicht auf alle abrechnungsrelevanten Daten, vom Zeit-Eintrag bis zur Rechnung. Ein Ort, eine Logik, ein durchgängiger Prozess.
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Das Projektleiter-Cockpit ist die zentrale Sicht auf alle abrechnungsrelevanten Daten eines Projekts in timo365 ERP. Statt zwischen mehreren Werkzeugen zu springen, arbeiten Projektleitung, Controlling und Buchhaltung in einer einzigen Oberfläche – mit denselben Zahlen, demselben Status und derselben Wahrheit.
Wichtig zu wissen: Das Projektleiter-Cockpit ist Teil von timo365 ERP, kein eigenständiges Modul. Es spielt eng mit der Zeiterfassung aus timo365 HR zusammen und bündelt das, was sonst auf mehrere Systeme verteilt wäre.
Besonders relevant ist es für drei Rollen:
• Projektleitung: Steuerung der offenen Stunden und Freigabe
• Controlling: Auswertung, Abrechnungsquote, Forecast
• Buchhaltung / Finance: Rechnungsstellung und korrekte Bewertung der Halbfertigen (HF)
Im Projektleiter-Cockpit liegen alle Projekte und Projektzeiten an einem Ort. Der Status ist auf einen Blick erkennbar: erfasst, freigegeben, abgerechnet. So entsteht ein gemeinsames Bild für alle Beteiligten – ohne Tool-Wechsel und ohne Excel-Export.
Wer den Überblick behält, kann gezielter steuern. Offene Stunden, anstehende Freigaben und bereits abgerechnete Leistungen sind im selben Werkzeug sichtbar.
Direkt am Zeit-Eintrag wird gekennzeichnet, ob eine Stunde verrechenbar ist oder nicht. Diese Kennzeichnung ist eine zentrale Basis für viele weitere Schritte:
Damit entsteht Transparenz. Es ist klar, was warum nicht abgerechnet wird – und wo es sich lohnt, genauer hinzusehen.
Das Projektleiter-Cockpit unterstützt einen mehrstufigen Freigabeprozess, der die typischen Schritte bei IT-Dienstleistern sauber abbildet. Die Projektleitung prüft die Zeiten und gibt sie frei. Anschließend kann sie die Summe der Zeiten erneut für die Rechnungsstellung freigeben.
Erst dann wird die Rechnung erzeugt. Auch diese kann vor dem Buchen noch einmal freigegeben werden. So entsteht eine klare Trennung: Erfassung → Prüfung → Freigabe → Rechnung.
Nach der Freigabe fließen die verrechenbaren Stunden automatisch in die Faktura. Das Ergebnis: weniger manuelle Schritte, weniger Übertragungsfehler, weniger Reibung.
Die Bewertung der Halbfertigen erfolgt direkt im Projektleiter-Cockpit – an Ort und Stelle, ohne separate Excel-Liste oder Zweittool. Die Auswirkung ist sofort sichtbar, etwa beim verrechenbaren Betrag und der Marge.
Damit schließt sich eine Lücke, die in vielen Häusern Medienbrüche und Abstimmungsschleifen verursacht. Bewertung und Abrechnung sind kein getrennter Prozess mehr, sondern Teil derselben Oberfläche.
Das Projektleiter-Cockpit ist kein Solitär. Es ist Teil der timo365 Plattform und arbeitet nahtlos mit den anderen Bausteinen zusammen:
Die Module der Plattform sind eigenständig einsetzbar und kombinierbar. Wer mit einem Modul startet, baut Schritt für Schritt aus – ohne Insellösungen.
Was bringt das Projektleiter-Cockpit konkret? Vier Hebel, die im Alltag den Unterschied machen:
Statt Tool-Hopping entsteht ein gemeinsamer Arbeitsfluss. Das spart Zeit – und Nerven.
So läuft ein typischer Abrechnungszyklus mit dem Projektleiter-Cockpit ab:
Ein Prozess, ein Ort, eine Wahrheit. Genau das, was Projektleitung und Buchhaltung im Alltag entlastet.
Damit klar ist, was das Projektleiter-Cockpit ist – und was nicht:
So bleibt der Einstieg flexibel und der Ausbau jederzeit möglich.
Das Projektleiter-Cockpit in timo365 ERP bringt zusammen, was zusammengehört: Zeiten, Freigaben, Bewertung und Faktura. Ein Ort für alle abrechnungsrelevanten Daten. Vom Zeit-Eintrag bis zur Rechnung – ohne Medienbruch, ohne doppelte Pflege, ohne späte Überraschungen.
Das Ergebnis ist eine spürbare Entlastung im Projektalltag. Schneller abrechnen, mehr abrechnen, besser steuern. Genau so, wie Sie es sich von Ihrer Software wünschen – Software with a smile.
Das Projektleiter-Cockpit ist die zentrale Sicht auf alle abrechnungsrelevanten Daten eines Projekts. Statt zwischen mehreren Werkzeugen zu wechseln, arbeiten Projektleitung, Controlling und Buchhaltung in einer Oberfläche.
Es ist Teil von timo365 ERP und spielt mit der Zeiterfassung aus timo365 HR sowie mit Faktura und FiBu nahtlos zusammen.
Die Projektleitung prüft die Zeiten und gibt sie frei. Anschließend kann die Summe der Zeiten erneut für die Rechnungsstellung freigegeben werden.
Danach wird die Rechnung erzeugt und kann vor dem Buchen noch einmal freigegeben werden. So entstehen klare Schritte: Erfassung, Prüfung, Freigabe, Rechnung.
Nach der Freigabe fließen die verrechenbaren Stunden automatisch in die Faktura. Die Rechnung wird erzeugt, die FiBu bleibt synchron.
Dadurch sinken manuelle Schritte und Übertragungsfehler – und die Time-to-Invoice wird kürzer.
Ja. Die Bewertung der Halbfertigen erfolgt direkt im Projektleiter-Cockpit, im Schritt der Abrechnung. Die Auswirkungen auf den verrechenbaren Betrag und die Marge sind unmittelbar sichtbar. Medienbrüche zwischen Bewertung und Abrechnung entfallen.
HR‑SoftwareSchneller abrechnen, mehr abrechnen, besser steuern. Eine höhere Abrechnungsquote, ein aktueller Forecast und weniger manuelle Übergaben zwischen Projektleitung und Buchhaltung. Kurz: spürbare Entlastung im Projektalltag.