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Typische Softwareentwickler Aufgaben: Chronicles der newvision-Developer

Die Softwareentwicklung ist ein spannendes Feld innerhalb der Arbeitswelt. Insbesondere in einem IT-Unternehmen wie newvision mit dem Fokus auf branchenorientierte Softwarelösungen trifft das vollends zu. Stehen doch die Anforderungen an die Software im direkten Verhältnis zu den jeweiligen Prozessen und Arbeitsabläufen, welchen sich die Kunden in ihren jeweiligen Branchen ausgesetzt sehen. Das Know-how, welches newvision-SoftwareentwicklerInnen im Zuge ihrer Programmierung mitnehmen, geht demnach über Programmiersprachen an sich hinaus.

Inwieweit das der Fall ist und was den Beruf des Softwareentwicklers in unseren Häusern auszeichnet, soll der vorliegende Artikel aufzeigen. Die diversen Tätigkeiten sowie das Aufgabenfeld sollen aber mitnichten nüchtern aufgezählt werden. Ganz im Gegenteil. Die internen Developer werden in Form der sogenannten Chronicles, einer Darlegung des "klassischen" Arbeitstages, das Spektrum an Aufgaben für sich sprechen lassen. So stellen wir sicher, dass verschiedene Perspektiven auf das Berufsbild Softwareentwickler einprägsame Einblicke in die Arbeitskultur unseres Unternehmens ermöglichen. Legen wir los!

Was macht ein IT Developer

Das macht ein Softwareentwickler wie Moritz

Vor der Arbeit: ~ 05:00 – 05:30 Uhr

Nachdem ich zwischen 05:00 Uhr und 05:30 Uhr aufgestanden bin, mich hergerichtet habe und in die Arbeit fahre, komme ich meistens so zwischen 06:00 Uhr – 06:20 Uhr im Büro an. Dort mach ich dann erstmal die Fenster auf, damit wir frische Luft für den Morgen haben und die über Nacht angestaute Hitze verschwindet.

Dann hänge ich meine Jacke auf, laufe zu meinem Schreibtisch und bereite meinen Arbeitsplatz vor. Also Laptop and die Dockingstation anschließen und anschalten. Während der Laptop hochfährt, kommt fast der wichtigste Punkt des Morgens: Kaffee! Während der Kaffee durchläuft, räume ich nebenbei mein mitgebrachtes Mittagessen in unseren Kühlschrank und schaue, ob man die Spülmaschine ausräumen muss oder sonst irgendwas zu erledigen ist. Wenn ich damit fertig bin, schnapp ich mir meinen Kaffee und setzte mich an meinen Schreibtisch.

Arbeitsbeginn: ~ 06:30 Uhr

Jetzt heißt es erstmal die neuen Mails sichten. Da ich früher gehe als der Rest, gibt es abends ca. 1,5 Stunden, in denen Mails bei mir eintreffen, welche dann morgens erst von mir bearbeitet werden. Je nachdem, wie viele Mails das sind, variiert der Zeitaufwand hierfür stark. Nachdem die Mails bearbeitet sind, beginnt die eigentliche Arbeit – Abarbeiten von Workitems, Durchführen von Schätzungen, Planen meiner Ressourcen, Analyse von Fehlern und so weiter. Die Tätigkeiten kommen hierbei immer auf das Projekt an, in dem ich mich gerade befinde.

Um hier nicht den Überblick zu verlieren haben wir regelmäßige Meetings, in denen wir uns abstimmen, Aufwände besprochen werden und die Ressourcenvorplanung durchgeführt wird. Auch ein sauber befüllter Outlook-Kalender sorgt dafür, dass alles strukturiert abläuft. Die Kollegen schneien dann meist nach und nach ab 08:00 Uhr bis ca. 09:30 ins Büro.  Ein kurzes Gespräch in der Kaffeeküche findet dabei eigentlich immer statt. Das ist dann auch die perfekte Zeit für einen weiteren wichtigen Punkt: Kaffee nachfüllen und eine rauchen!

08:30 Uhr

Gegen 08:30 Uhr habe ich in der Regel mein erstes Meeting – ein kleiner Abstimmungstermin zwischen mir und Anastasios, in dem auf die bevorstehenden Aufgaben eingegangen wird, der Ablauf der Woche und sonstiges anstehendes besprochen wird. Hier findet sich auch Raum für Lob und Kritik für verschiedene Themen. Der Termin ist angesetzt auf 15 Minuten, die tatsächliche Zeit schwankt zwischen 5 – 45 Minuten. Der Termin findet Montag und mittwochs statt und wird freitags durch den großen Planungstermin mit allen DEVs aus Stuttgart und Umgebung vertreten, welcher auf 30 Minuten angesetzt ist.

Sonst gibt es eher selten andere Meetings, die meinen Vormittag stören,
es sei denn, es sind Termine, die ich mit Kunden habe, wie zum Beispiel Schulungen in RDLC oder ForNAV. Diese setze ich dann meistens ab ca. 09:00 Uhr an, damit wir möglichst viel Zeit bis zum Mittag haben und der Kunde trotzdem in Ruhe seinen Arbeitstag beginnen kann.

Softwareentwickler Aufgaben

Mittagspause: ~ 12:00 Uhr

Traditionell wird während dem Vormittag nebenher via Teams-Chat besprochen, wer sich wo was zu essen holt und es bilden sich Gruppen. Da ich meistens etwas zu Essen dabeihabe, beteilige ich mich an der Diskussion eher weniger und fange um ca. 12:00 Uhr an Mittag zu machen.

Während meiner Mittagspause schaue ich dann meistens, was sich so Neues auf Social Media getan hat, oder unterhalte mich mit YouTube. Nach circa 30 Minuten bin ich dann fertig mit dem Essen und schließe mich im Pausenraum oder unserer Sitzecke in der Kaffeeküche den Gesprächen der anderen an. Um kurz vor 13:00 Uhr gehe ich meistens noch mit ein paar Kollegen eine rauchen und starte dann wieder mit meinen Aufgaben.

Nachmittag: ~ 13:00 Uhr

Der Nachmittag gestaltet sich ähnlich wie der Vormittag, es werden Workitems abgearbeitet und die anstehenden Themen bearbeitet. Jedoch finden nachmittags häufiger die sogenannten Projektstatus-Meetings statt. Das sind abteilungsübergreifende Meetings, welche innerhalb des Projektteams durchgeführt werden und alle Projektbeteiligten auf den neusten Stand der Dinge bringen. Diese Meetings sind meistens 1x/Woche und dauern zwischen 15 und 45 Minuten.

Feierabend: ~ 15:30 Uhr

Sobald ich das letzte Thema bearbeitet habe oder eine saubere Trennung zwischen zwei Teilthemen eines größeren Workitems möglich ist, erledige ich noch meine Zeiterfassung für diesen Tag.

Hierbei werden alle kundenspezifischen Themen aufgelistet und den einzelnen Dienstleistungsaufträgen zugeordnet. Anschließend melde ich mich von allen offenen Remote-Desktop-Verbindungen ab und fahre meinen Laptop herunter. Laptop in den Rucksack, Jacke an und beim Hinauslaufen per Handheben von den Kollegen verabschieden. Die Heimfahrt dauert dann zwischen 30 – 45 Minuten.

Nach dem Arbeitstag: ~ 16:15 Uhr

Daheim angekommen packe ich meinen Rucksack aus und komme dann den Pflichten im Haushalt nach, koche zusammen mit meiner Verlobten das Essen für den nächsten Tag, usw. Gegen 19:00 Uhr treffe ich mich dann mit Freunden auf Discord und zocke noch eine Runde oder schaue noch einen Film/ein paar Folgen einer Serie mit meiner besseren Hälfte.

Um 21:00 wird die Party dann vom Sofa oder dem Zockerzimmer ins Schlafzimmer verlegt. Hier wird dann immer noch eine Folge der Serie geschaut, bis die Müdigkeit eintritt – meist gegen 22:00 Uhr. Dann heißt es Gute Nacht und schlafen gehen, um wieder fit für den nächsten Tag zu sein.

Einstieg in den Consultant Job

Die Softwareentwicklerin Sophie bei der Arbeit

Aufstehen und „Weg zur Arbeit“

Morgens stehe ich in der Regel um 08:00 Uhr auf und greife als Erstes zu einem koffeinhaltigen Getränk meiner Wahl. Das ist entweder die klassische Tasse Kaffee (mit Milch, ohne Zucker) oder aktuell auch gerne mal Mate-Tee auf Eis.

Da ich vom Homeoffice in Frankfurt aus arbeite, ist mein Weg ins Büro auch gar nicht weit und ich bin nach wenigen Schritten ins Arbeitszimmer nebenan schon startklar.

08:30 – 09:00 Uhr

Nachdem ich meinen Laptop hochgefahren habe, schaue ich zunächst in meine Mails und Teams-Nachrichten, wie es wohl bei den meisten der Fall ist, um mir einen Überblick über die anstehenden Tasks zu verschaffen. Falls das nicht reicht, schaue ich auch gerne nochmal in DevOps, wo wir Entwickler eine Übersicht, der uns aktuell zugeordneten To-dos haben. Diese macht es je nach Menge der Aufgaben klar, was genau noch offen ist.

Der Beruf IT Entwickler

09:00-12:00 Uhr

Wenn ich mir einen Rundblick über die Aufgaben verschafft habe, lege ich auch eigentlich schon direkt damit los. Hier mache ich mich gerne zuerst an kleinere und einfachere Tasks, wenn ich die Wahl habe. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind diese danach abgeschlossen. So hat man an dem Tag auf jeden Fall schonmal eine oder mehrere Sachen abgeschlossen und ich kann mich für den weiteren Arbeitstag auf die großen Themen fokussieren ohne, dass mir im Hinterkopf verbleibt, noch etwas offen zu haben.

Je nachdem wie schnell ich damit bin, kann ich in der Regel dann schon mit einem größeren Task beginnen und mir diesen zumindest einmal genauer ansehen und mich in das Thema hineinlesen. Bei neuen Anforderungen haben die Consultants schon vorgearbeitet und diese in DevOps spezifiziert, sodass ich nach der technischen Konzeption auch schon mit der Umsetzung starten kann. Falls bei mir dennoch Fragen offen sind, schreibe ich die Kollegen je nach Verfügbarkeit über den kurzen Weg direkt in Teams an.

Zwischendurch achte ich gerade vormittags darauf, auch mal vom Schreibtisch aufzustehen und, sofern es das Wetter zulässt, kurz mal Sonne am Balkon zu tanken.

12:00-12:30 Uhr

Mittags wird dann erstmal etwas gegessen. Da mein Freund ebenfalls im Homeoffice arbeitet, bin ich dabei nicht allein und wir tauschen uns aus, was bei uns auf der Arbeit jeweils ansteht. Vorzugsweise gibt es dann belegtes Brot oder, wenn es mal ganz schick sein soll, Instant-Nudelsuppe. Wenn es die Zeit erlaubt, mache ich dann noch etwas Ordnung in der Wohnung und wir verbringen Zeit mit unseren zwei Katzen. Je nach Bedarf bereite ich mir dann ein weiteres, koffeinhaltiges Getränk zu, um mich für den zweiten Teil des Arbeitstages fit zu machen.

12:30-16:00 Uhr

Da ich dazu tendiere, nachmittags aufnahmefähiger zu sein versuche ich Termine und Abstimmungsmeetings nach Möglichkeit für diese Zeit einzuplanen. Danach arbeite ich weiter meine Aufgaben für den Tag ab und mache mich an die größeren Tasks. Je nachdem, wie viel Konzentration diese erfordern, laufen im Hintergrund gerne mal entweder Musik oder auch Podcasts, da ich so besser bei der Sache bleiben kann.

Gerne nutze ich diesen Zeitraum ebenso für Tests und Debugging, was oft viel Konzentration erfordert.

Ein Quereinsteiger als Developer

16:00-17:00 Uhr

Den späten Nachmittag ziehe ich dafür heran, die Tasks, die ich abschließen konnte zum Test bereitzustellen und alles so weit zu dokumentieren. Des Weiteren veröffentliche ich den Code als Referenz zum Task in DevOps und beschreibe den Vorgang, wie die Consultants oder Nutzer die Anpassung finden und ausführen können.

Wenn ich die Aufgabe nicht ganz abschließen konnte, schreibe ich mir Kommentare im Code, damit ich am nächsten Tag noch meine Gedankengänge nachvollziehen kann.

Nach 17:00 Uhr

Nach getaner Arbeit erfasse ich meine Zeiten und läute somit den Feierabend ein. Danach kochen mein Freund und ich Abendessen und verbringen den Abend damit Filme, Serien oder YouTube-Videos zu schauen. Alternativ zocken wir, entweder an der Konsole oder am PC.

 

Wie Marvin seine Fähigkeiten zur Geltung bringt

Aufstehen & Weg zur Arbeit

Mein Wecker weckt mich morgens um 06:45 mit sanftem Vogelgezwitscher. Je nach Gefühlslage gönne ich mir noch ein paar Minuten schlummern oder stehe direkt auf und richte mich für die Arbeit. Zur Arbeit fahre ich mit dem Auto und dies dauert in der Regel 25 Minuten. Diese Zeit nutze ich, um meine Spotify-Playlists zu genießen und weiter wach zu werden.

Anforderungen in der Software Entwicklung

08:00 – 09:00 Uhr

Im Büro komme ich zwischen 08:00 und 08:30 an. Zuerst schließe ich mein Notebook an die Dockingstation an meinem Platz an und starte das Notebook. Danach geht es in unsere Küche im Büro. Hier lasse ich mir dann einen Latte Macchiato aus unserer Kaffeemaschine raus oder koche mir einen Grüntee. Währenddessen kommt man oft mit den Kollegen, die sich auch den morgendlichen Kaffee in der Küche zubereiten, ins Gespräch.

Danach gehe ich zurück an meinen Arbeitsplatz und werfe einen Blick in mein Postfach und in den Kalender. Hier prüfe ich primär, ob ich neue Tasks zugewiesen bekommen habe, was das für Tasks sind und plane sie mir für die Analyse oder Entwicklung ein. Jeden Freitag haben wir im deutschen Entwicklungsteam eine Abstimmung für unsere Ressourcenplanung und ein allgemeines Entwicklermeeting. Hier berichten wir untereinander über unsere Auslastung, die aktuellen und geplanten Tasks und allgemeine Themen.

9:00 - 12:00 Uhr

Anschließend startet für mich die Arbeit an den Projekten und allgemeinen Tasks. Für mich ist die Zeit zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr die produktivste. Hier versuche ich eher knifflige Aufgaben in der Entwicklung anzugehen. Oftmals findet man hier auf Anhieb eine Lösung für ein Problem, welches man am Vortag nicht mehr gelöst bekommen hat.

Wenn man so ein Problem ad acta legt, geht man automatisch mit einer guten Grundstimmung an die weiteren Tasks heran. Bei uns werden die Tasks von den Consultants in DevOps erstellt, spezifiziert und an die entsprechenden Entwickler in den Projekten verteilt.

Die Wege zu den Kollegen sind sehr kurz und unkompliziert. Wenn ich eine Frage zu einem Task habe, kann ich mich direkt bei dem entsprechenden Consultant melden und man geht dann zusammen die Fragen durch.

Das Studium zum Entwickler

12:00 – 13:00 Uhr

Zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr ist bei uns in Stuttgart die Mittagspause. Zur kalten Jahreszeit gibt es bei uns meist eine Fraktion, die es bevorzugt außerhalb essen zu gehen und eine Fraktion, die unsere Mikrowelle nutzt oder auch teilweise Essen bestellt.

Im Sommer dagegen grillen wir auf unserer Terrasse fast täglich. Ich habe dabei zumeist die ehrenvolle Aufgabe Grillmeister zu sein, während die Kollegen vorher Einkaufen waren, den Salat zubereiten und den Tisch decken.

13:00 – 16:00 Uhr

Nach der erholenden Mittagspause ist es Zeit für einen erfrischenden kalten Energy-Drink, um wieder auf Touren zu kommen. Teilweise gibt es nach der Mittagspause Jour fixes für unsere Projekte, um sich dort kurz abzustimmen und auf den neuesten Stand zu kommen.

Ansonsten geht es weiter mit dem Entwickeln und ich versuche so viel wie möglich abzuarbeiten, um den Fortschritt in den Projekten zu sichern.

16:00 – 17:00 Uhr

Gegen Ende des Arbeitstages versuche ich weitestgehend den Task, an dem ich gerade arbeite, noch abzuschließen und auf DevOps zu pushen. Wenn dies noch nicht möglich ist, versuche ich immerhin kleinere Unterpunkte des Tasks abzuschließen und Kommentare zu verfassen, welche mir am nächsten Tag hoffentlich weiterhelfen.

Nach 17:00 Uhr

Für die meisten Kunden ist in der Regel um 17:00 Uhr Feierabend. Dies mache ich mir zunutze, um geplante Auslieferungen meiner Entwicklungen in das Livesystem des Kunden durchzuführen. Dies wurde zumindest bis vor kurzem gen Abend vollzogen, da man somit niemanden aus seiner Arbeit im Livesystem reißt und alles ohne großen Stress vollzogen werden kann.

Anschließend geht es auch für mich in den Feierabend, welchen ich hauptsächlich mit meiner Freundin oder Gaming verbringe.

Der Job Software Developer

Womit Lukas zur Softwarelösung beiträgt

Tagesbeginn

Mein Wecker klingelt um 06:30 Uhr und so beginnt mein Arbeitstag. Ich gönne mir einen kalten Kaffee, den ich wirklich brauche, um in den Tag zu starten.

8:00 - 9:00 Uhr

Um 08:00 Uhr sitze ich an meinem Arbeitsplatz, bereit, den Tag als Softwareentwickler anzugehen. Ich fange immer mit einem Blick auf meine To-do-Liste an. Es hilft mir, einen klaren Kopf zu bekommen und meine Aufgaben für den Tag zu organisieren.

9:00 - 12:00 Uhr

Dienstags und donnerstags von 09:00 bis 09:30 Uhr nehmen wir uns die Zeit für unser Dev Status Meeting. In diesen Meetings diskutieren wir den Fortschritt unserer Projekte, identifizieren auftretende Probleme und planen die nächsten Schritte. Es ist eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass wir alle auf dem Laufenden sind und effektiv als Team zusammenarbeiten.

Nach dem Meeting kehre ich zu meinen Aufgaben zurück. Mit der Klarheit, die die To-do-Liste und das Meeting bieten, tauche ich in den Code ein. Ich arbeite an der Lösung komplexer Probleme und entwickle neue Softwarefunktionen. Wenn ich auf Fehler stoße, verbringe ich oft Zeit damit, den Code zu testen und zu debuggen.

12:00 - 13:00 Uhr

Um 12:00 Uhr nehme ich eine Pause und mache mich auf den Weg zum Supermarkt, um mir etwas zum Mittagessen zu holen. Manchmal treffen wir uns auch als Team zum gemeinsamen Mittagessen oder wir bestellen etwas ins Büro. Ich schätze diese Pausen - sie sind nicht nur eine Möglichkeit, eine kleine Auszeit zu nehmen, sondern auch eine Gelegenheit, mit meinen Kollegen zu plaudern und unseren Teamspirit zu stärken.

13:00 - 17:00 Uhr

Nach der Pause, die bis 12:30 Uhr dauert, setze ich meine Arbeit fort. Ich tauche weiterhin in den Code ein, teste und debugge, bis der Arbeitstag um 17:00 Uhr endet.

Nach 17:00 Uhr

Nach der Arbeit versuche ich, mich zu entspannen. Manchmal mache ich es mir auf der Couch gemütlich, spiele Videospiele oder treffe mich mit Freunden auf ein Getränk. Es ist wichtig für mich, diese Auszeiten zu haben, um meinen Kopf freizubekommen und mich auf den nächsten Tag vorzubereiten.

So sieht ein typischer Tag in meinem Leben als Softwareentwickler aus. Es ist eine Mischung aus harter Arbeit, kreativem Denken und sozialem Austausch. Es ist nicht immer einfach, aber ich bin dankbar für die Herausforderungen und die Erfahrungen, die jeder Tag mit sich bringt.

 

Senior Technology Evangelist Dominik und sein Anteil an der Softwarearchitektur

Einleitung

Da ich aus dem Homeoffice heraus arbeite, richtet sich mein typischer Tagesablauf sehr nach dem Rest der Familie. Die Anfahrt in das Büro zum Start in den Tag bleibt mir so weitestgehend erspart und umso größer ist die Freude, wenn man doch mal im Büro ist und auch nach der Arbeit Zeit mit den Kollegen verbringen kann.

Fähigkeiten als Software Entwickler

7:00 - 9:00 Uhr

Idealerweise stehe ich vor meinen Kids auf und genieße einen doppelten Espresso in aller Ruhe. Ab 7 Uhr beginnt dann das Tohuwabohu, damit alle rechtzeitig in Kindergarten und Schule ankommen.

Der eigentliche Arbeitsalltag beginnt gegen 8.30 Uhr mit einer Ladung Vitamine (zumeist ein Glas Orangensaft) und einem Blick in das digitale Postfach. Alle dringlichen Themen, die über Outlook und Teams eingegangen sind und solche, die sich rasch erledigen lassen, werden direkt angegangen.

9:00 - 12:00 Uhr

Montags und Freitagvormittags finden viele Abstimmungsmeetings statt. Montags zu den laufenden Projekten, freitags Jour fixe und Planung der Entwicklungsaufgaben. Abgesehen davon ereignen sich viele kurze Abstimmungsmeetings mit meinen Kollegen auch ad hoc. Das versuche ich so zu handhaben, als ob ich im Büro anwesend wäre und die Kollegen zu mir kommen können. Beziehungsweise ich an ihren „virtuellen“ Schreibtisch kommen kann.

12:00 - 13:00 Uhr

Im Homeoffice bereite ich mir meist ein schnelles und leichtes Mittagessen zu. Bin ich im Büro, schließe ich mich dem Essenswunsch der Kollegen an, hier steht für mich der Austausch mit den Kollegen im Vordergrund.

13:00 - 16:00 Uhr

Je nachdem wie die Anforderungen aus den Projekten gerade sind, versuche ich mir die Zeiten für Meetings und Entwicklungsaufgaben möglichst in Blöcken einzuplanen. Damit kann ich meine gesamte Aufmerksamkeit auf das gerade anstehende legen.

Habe ich mir zum Beispiel einen Nachmittag für die Umsetzung einer Entwicklung eingeplant, schalte ich vollkommen in den Developer Mode. Ich fahre meine Schreibtischerhöhung herunter, mache es mir in meinem Stuhl bequem und drehe die Anlage mit einer meiner Playlists auf. So finde ich in den Flow für jede noch so knifflige Herausforderung.

16:00 - 17:00 Uhr

Bevor ich in den Feierabend gehe, schaue ich mir noch meinen Kalender für die nächsten Tage an. Gibt es noch wichtige Themen zu erledigen oder kann ich noch Vorbereitungen für den nächsten Tag treffen? Nein – dann fahre ich den Laptop herunter und drehe mit meinen Kids noch etwas auf.

Nach 17:00 Uhr

Nach 17 Uhr verbringe ich Zeit mit der Familie und Freunden. Sind nach Feierabend Aktivitäten mit den Kollegen geplant, versuche ich diese in Stuttgart wahrzunehmen. So haben wir etwa einen Cocktailwettbewerb durchgeführt, waren gemeinsam Bouldern oder haben auf der Büroterrasse gemeinsam gegrillt.

Nachdem die Kinder im Bett sind, treffe ich mich meist noch online für ein paar Stunden gemeinsames Gaming.

Tech-Lead Mike in seinem Element der Programmiersprache

Morgens ab 09:00 Uhr

Der Tag beginnt gemütlich um 09:00 Uhr mit einem Kaffee und einer HEETS-Zigarette im Freien. Bevor der Kaffee genossen wird, wird ein kurzer Besuch bei allen anwesenden Kollegen gemacht. Besonders im Admin-Büro mit den Damen kann dieser Besuch länger dauern. An Tagen, wo ich alleine bin, begleitet mich entweder mein YouTube- oder Spotify-Wochenmix. Dies kann mich dann besonders energiegeladen machen, wenn gute Tracks laufen.

In Gesellschaft werden montags oft das vergangene Wochenende und das bevorstehende Tagesgeschäft besprochen. Es kann aber auch sein, dass einfach nur locker und humorvoll geredet wird, besonders wenn die vergangenen Tage einen Motivationsschub erfordern.

(Dienstag & Donnerstag von) 09:00 bis 09:30 Uhr

An diesen Tagen findet immer ein Abstimmungsmeeting im AT-Dev-Team statt. Hier wird sich einerseits über die Geschehnisse der letzten Tage ausgetauscht und andererseits werden, falls notwendig, Prioritäten neu festgelegt. Ein bisschen lockerer "Shit-Talk" gehört auch dazu.

Da ich kein aktiver Part eines Projektes bin, sondern derzeit fast ausschließlich am Produkt mitwirke, habe ich ansonsten nur am Montag ab 09:30 Uhr ein Produkt-Wochenmeeting. Hier besprechen wir den groben Wochenplan und fixieren etwaige Deployments.

Vormittag

Ich widme mich nach den Meetings meinen Aufgaben als Tech-Lead, welche etwa eine halbe bis eine Stunde in Anspruch nehmen. Hierzu gehören Aktualisierungen der Knowledge Base, Recherchen zu Entwicklungsneuerungen, Überlegungen zur Verbesserung von Development-Abläufen, das Testen von neuen Tools sowie Programmierbefehlen und das Notieren von Ideen. Anschließend nehme ich mir vorzugsweise im Alleingang eine kurze Auszeit draußen, um meine Gedanken zu ordnen und den persönlichen Tagesplan festzulegen.

Mittagspause

Die Mittagspause wird gemeinsam am Esstisch verbracht. Dabei wird oft Essen vom Spar geholt oder bei Gelegenheit auch mal etwas bestellt, zum Beispiel beim leckeren Thailänder.

Kompetenzen im Softwareunternehmen

Nachmittag

Der Nachmittag hat keine festen Routinen. Die Hauptprämisse ist es, das Tagesziel zu erreichen. Hierbei gibt es keine festen Abläufe, aber lockere und blödsinnige Gespräche sind gewiss ein fester Bestandteil des Tages.

Abend und Ausklang

Je nach Stresslevel untertags habe ich verschiedene Abendroutinen. Nach einem entspannten Tag gibt es keine festen Vorsätze. Es wird getan, worauf gerade Lust besteht, sei es Zocken, Blog-Scrollen, das Ausprobieren neuer Dev-Technologien oder das Treffen mit Freunden und Familie.

Nach einem anstrengenden Tag wiederum höre ich zuerst 30 bis 60 Minuten meditative Musik, um Abstand zu gewinnen. Bei besonders stressigen Wochen oder Monaten stehen Anime-Abende zum Ausgleich auf dem Programm.

Zusammenfassung

Generell gesagt bin ich genau da, wo ich sein möchte. Ich liebe den variablen und gesprächsreichen Arbeitsalltag in der Firma und es gab noch keine Situation, bei der ich von newvision nicht unterstützt wurde. Seien es nun persönliche Umstände, Gesundheit oder in der Arbeit selber.

Wir haben gemeinsam schon einige Phasen durchgemacht und ich hatte nie das Gefühl im Stich gelassen zu werden. Auch wenn die Motivation öfter mal sehr gering ist, so kann ich dennoch sagen, dass ich nirgendwo anders sein möchte!

 

Geralds Beitrag zu den Software-Lösungen

07:00 bis 08:00 Uhr

Mein Arbeitstag beginnt üblicherweise zwischen 07:00 und 08:00 Uhr, abhängig davon, ob ich im Homeoffice arbeite oder ins Büro fahre. Zunächst brauche ich einen „Wachmacher“ Kaffee und ein bis zwei Heets, um in den Tag zu starten.

Die morgendlichen Tätigkeiten sind meistens ähnlich und umfassen das Analysieren, Kategorisieren und Einplanen sowie das Abarbeiten neuer E-Mails und To-dos. Ich kümmere mich auch um die Prüfung und Verteilung neuer Entwicklungsaufgaben im Task-System und bereite mich auf die Vormittagsmeetings vor. Die bestehen in der Regel aus verschiedenen Planungs- und Abstimmungsgesprächen mit unterschiedlichen DEV-Teams oder dem Produktteam sowie Management.

Vormittag

Der Vormittag ist besonders am Montag und Freitag mit Sprint-Planungsaufgaben und entsprechenden Meetings prall gefüllt. Innerhalb der Woche liegt der Fokus eher auf Status-Meetings oder regelmäßigen Projekt-Abstimmungsmeetings, teilweise mit und teilweise ohne Kundenbeteiligung. Hin und wieder gibt es auch Kunden-App-Deployments, die wir neuerdings öfter früh am Morgen durchführen, statt spät am Abend des Vortages.

Ein Programmierer im Software Engineering

Mittagspause

Meine Mittagspause beginnt pünktlich gegen 12:00 Uhr. Im Homeoffice koche ich oft selbst und verbringe dann etwas Zeit zum Spielen mit meinem Sohn und zum Entspannen auf der Couch. Im Büro holen wir uns häufig etwas Schnelles beim Greißler um die Ecke, oder das Management spendiert mal eine Pizza oder Ähnliches. Seit kurzem gibt es im Büro Wien auch die Möglichkeit, nach dem Essen eine Runde Tischfußball zu spielen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.

Nachmittag

Die Nachmittage sind eher für thematische und operative Abstimmungen mit verschiedenen Kollegen aus dem Consulting-Team reserviert. Diese hängen natürlich von den aktuellen Themen beziehungsweise Projekten mitsamt deren Status ab.

Am späteren Nachmittag widme ich mich dann den operativen Aufgaben, für die ich als Entwickler verantwortlich bin. Das Spektrum reicht von Datenanalysen und Datenmigrationen über BI-Themen bis hin zu Entwicklungen im Bereich der Power Plattform. Aber auch verschiedene Arten von Schnittstellen, mittlerweile primär im Microsoft Cloud-Umfeld.

Zwischendurch finden Abstimmungen und Meetings zu unterschiedlichen Themen statt, beispielsweise zur Weiterentwicklung unserer internen (DEV-)Prozesse, zur Einführung unseres eigenen Systems timo365 in Verbindung mit Azure DevOps oder Workshops im Bereich unserer internen Produktentwicklung.

Arbeitsende

Das Ende meines Arbeitstages ist zeitlich sehr unterschiedlich und hängt von der aktuellen Auslastung ab. Manchmal endet er schon um 16:30 Uhr, manchmal erst um 20:00 Uhr, wenn es dringende Themen zu bearbeiten gilt.

Nach einem Bürotag gehen wir gerne gemeinsam Essen oder auf ein Bier in der Nähe des Bürostandorts, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Dabei unterhalten wir uns über lustige Momente oder herausfordernde Situationen der letzten Tage. Nach einem Homeoffice-Tag genieße ich im Sommer hingegen gerne die Zeit im Grünen oder im Garten und entspanne mit meiner Familie, etwa bei einer lustigen Serie auf der Couch.

Was ist eine Consulting Firma

Christoph Ertl

Über

Christoph ist ein Fan der Berge. Und das ist sowohl wortwörtlich, als auch in Form einer Metapher gemeint. Seit mehreren Jahren als (SEO) Content Manager aktiv, verfolgt er das Ziel, den Gipfel an Content-Optimierung zu erreichen. Während er gleichzeitig den richtigen Ton für den Leser treffen will. Bei newvision hat er dabei quer durch die Abteilungen die maßgeblichen Experten für Inputs an seiner Seite.