Liebert optimiert Prozesse nachhaltig – mit ingo365 zur höheren Effizienz
Wie ein deutsches Ingenieurbüro seine Prozesse mit unserer Branchenlösung digital neu aufgestellt hat – für mehr Effizienz und bessere Ergebnisse.

(c) Fotos: Ingenieurbüro Liebert Versorgungstechnik GmbH & Co. KG
Das Ingenieurbüro Liebert
Das Ingenieurbüro Liebert ist ein auf die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) spezialisiertes Planungsunternehmen, das seit 1996 Bauherren und Auftraggeber bei der Entwicklung, Planung und Realisierung anspruchsvoller Gebäudetechnikprojekte begleitet. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige, energieeffiziente und wirtschaftliche Lösungen, die Ökologie, Ökonomie und die Anforderungen der Nutzer optimal miteinander verbinden.
Dabei setzt Liebert auf eine ganzheitliche Planung, moderne BIM-Methoden sowie eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um individuelle und zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Dank langjähriger Erfahrung, hoher Fachkompetenz und einem konsequenten Fokus auf Qualität, Kosten- und Terminsicherheit zählt das Unternehmen zu den etablierten Partnern für innovative Gebäudetechnik und nachhaltige Versorgungskonzepte.
Die Ausgangslage bei Liebert
Die kaufmännische Projektsteuerung war bei Liebert bereits vor der Einführung von ingo365 ein zentraler Bestandteil der Unternehmensprozesse. Während die technische Projektsteuerung unabhängig von der kaufmännischen Software erfolgt, wurden administrative Aufgaben wie die Pflege von Leistungsständen über das bestehende System abgewickelt. Die Projektleiter stimmten die aktuellen Leistungsfortschritte regelmäßig mit dem Auftragsmanagement ab, das die Daten anschließend im System erfasste und für die weitere Projektsteuerung nutzbar machte.
Bereits vor der Einführung von ingo365 arbeitete Liebert mit einer klaren Trennung zwischen Arbeitszeit- und Projektzeiterfassung. Die Arbeitszeiten wurden in Novatime erfasst, während die projektbezogenen Stunden in ProjektPro dokumentiert wurden. Über eine Schnittstelle konnten die Mitarbeitenden beide Zeiterfassungen miteinander abgleichen und so die korrekte Zuordnung ihrer Stunden zu den Projekten sicherstellen.
Besonders in der Rechnungsstellung zeigte sich Optimierungspotenzial: Rund 98 Prozent aller Rechnungen wurden manuell in Excel erstellt, nur ein kleiner Teil direkt aus dem bestehenden System ProjektPro heraus. Die kaufmännischen Prozesse verteilten sich dadurch auf mehrere Werkzeuge und erforderten einen hohen manuellen Aufwand. Mit dem Wunsch nach mehr Transparenz, weniger Medienbrüchen und einer zentralen Datenbasis suchte Liebert nach einer modernen Lösung für die kaufmännische Projektabwicklung.
Mehr als nur Software gesucht


„Mit ingo365 haben wir eine Lösung gefunden, die zu unseren Prozessen passt und gleichzeitig auf einer stabilen, bewährten ERP-Basis aufbaut.“
Stefanie Ladeburg
Auftragsmanagement Liebert

"Liebert hat eindrucksvoll bewiesen, dass eine intensive Testphase der Schlüssel zu einer erfolgreichen ERP-Einführung ist."
Anja Mack
Consultant newvision
Mit voller Projektlast auf den Prüfstand
Für Liebert war die Testphase der wichtigste Teil des Projekts. Ziel war es, mögliche Fehler bereits vor dem Produktivstart zu identifizieren und einen möglichst reibungslosen Go-Live sicherzustellen.Dafür investierte das Unternehmen vier Monate in umfangreiche Tests. Eine Vollzeitkraft und eine weitere Person mit 50 % Kapazität prüften die Lösung anhand realer Projekte. Da rund 90 % der Projekte von
Standardabläufen abweichen, wurden möglichst alle laufenden Aufträge bereits in ingo365 erfasst und komplette Prozessketten durchgespielt – von Angebot und Auftrag über die Zeiterfassung bis hin zu Rechnung und Gutschrift. So konnten verschiedene Besonderheiten in Belegen, der Honorarkalkulation und der Rechnungsstellung frühzeitig erkannt und vor dem Go-Live bereinigt werden.
"Wer nur Funktionen testet, testet zu wenig. Entscheidend ist das Durchspielen kompletter Prozesse."
Stefanie Ladeburg
Auftragsmanagement Liebert
Warum ingo365?

1. Moderne Software
ingo365 überzeugte durch seine moderne Technologie und das frische, zeitgemäße Design. Andere Lösungen wirkten dagegen oft veraltet und im Look vergangener Jahrzehnte, was wenig ansprechend war.

2. Intuitive Bedienbarkeit
Die Benutzeroberfläche basiert auf Microsoft 365 und ist intuitiv bedienbar – ähnlich den vertrauten Office-Tools. Das erleichtert sowohl jüngeren als auch erfahrenen Mitarbeitern den Einstieg und fördert eine schnelle Akzeptanz im Team.

3. Branchenlösung für Ingenieure
ingo365 wurde von Ingenieuren für Ingenieure entwickelt – mit tiefem Verständnis für branchenspezifische Anforderungen und allen relevanten Funktionen für den Planungsalltag.

4. Zukunftssicherheit durch Updates
Dank Cloud-Technologie werden regelmäßige Updates automatisch eingespielt. Dadurch bleibt ingo365 stets aktuell, und Kunden können aktiv Ideen zur Weiterentwicklung einbringen.

5. Flexibler Remote-Zugriff
Die cloudbasierte Lösung ermöglicht jederzeit und von jedem Gerät aus Zugriff auf relevante Daten und Anwendungen – ob im Büro, im Homeoffice oder direkt auf der Baustelle. Das garantiert einen nahtlosen, standortunabhängigen Arbeitsalltag.

6. Starke Beratungskompetenz
Das Team von newvision punktete mit fachlicher Kompetenz und echtem Engagement. Die überzeugenden Präsentationen und die kompetente Beratung machten deutlich: Hier stehen echte Experten hinter der Lösung.

7. Praxisnahe Video-Einblicke und Tutorials
Erklärvideos und Tutorials – sowohl in Präsentationen als auch direkt in der Software und auf YouTube – veranschaulichen praxisnah, wie ingo365 konkret den Arbeitsalltag optimiert. Das stärkt das Vertrauen und verdeutlicht den praktischen Nutzen.
Entspannt in den Go-Live
"Der Go-Live verlief so, wie wir es erwartet hatten –
ruhig, kontrolliert und ohne größere Überraschungen."
Stefanie Ladeburg
Auftragsmanagement Liebert
Nach der intensiven Testphase verlief der gestaffelte Go-Live von ingo365 bei Liebert weitgehend unspektakulär – und genau das war das Ziel. Zunächst wurde die Projektzeiterfassung Anfang 2026 produktiv gesetzt, anschließend folgte die Faktura. Dank der gründlichen Vorbereitung und der umfangreichen Tests verlief die Umstellung aus Sicht von Stefanie Ladeburg entspannt.
Auch nach dem Go-Live hielt sich der Nachsteuerungsaufwand in Grenzen. Größere Probleme oder unerwartete Herausforderungen blieben aus. Stattdessen bestätigte sich, dass die investierte Zeit in das Testing gut angelegt war.
Rückblickend entspricht der Produktivstart genau den Erwartungen von Liebert: keine großen Überraschungen, keine kritischen Zwischenfälle und ein stabiler Übergang in den Regelbetrieb.
Mehr Effizienz im Alltag
1. Vereinfachte Rechnungsstellung
Die Rechnungsstellung gehört heute zu den Bereichen, in denen die Veränderungen am deutlichsten spürbar sind. Prozesse, die zuvor mit hohem manuellen Aufwand verbunden waren, lassen sich heute deutlich einfacher und strukturierter abwickeln.
2. Schneller Zugriff auf projektbezogene Informationen
Belege und relevante Projektdaten stehen zentral im System zur Verfügung. Dadurch sind Informationen schneller auffindbar und die Transparenz in der kaufmännischen Projektabwicklung hat sich erhöht.
3. Mehr Transparenz im Projektcontrolling
Mit der Einführung der detaillierteren Projektzeiterfassung wurde die Grundlage für ein präziseres Projektcontrolling geschaffen. Projekte lassen sich heute genauer auswerten und wirtschaftlich steuern.

4. Hohe Stabilität im laufenden Betrieb
Die Projektzeiterfassung wurde Anfang 2026 produktiv gesetzt und läuft seitdem stabil. Größere Anpassungen oder Unterbrechungen nach dem Go-Live waren nicht notwendig.

5. Veränderung braucht Akzeptanz
Die deutlich granularere Erfassung von Projektzeiten stellte für einige Mitarbeitende zunächst eine Umstellung dar. Der Nutzen für Transparenz, Auswertungen und Projektsteuerung wurde jedoch schnell sichtbar.

6. Testen zahlt sich aus
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die intensive Testphase. Die Mitarbeitenden konnten ihre Projektzeiten vom ersten Tag an im neuen System erfassen, ohne dass es zu Unterbrechungen im Tagesgeschäft kam.
Erfolgsgeschichte mit Vorbildcharakter
Die Einführung von ingo365 bei Liebert zeigt, wie entscheidend eine intensive Testphase für den Projekterfolg sein kann. Statt nur einzelne Funktionen zu prüfen, wurden über mehrere Monate hinweg reale Projekte und vollständige Prozessketten getestet – von der Projektzeiterfassung über die Auftragsabwicklung bis zur Rechnungsstellung. Dadurch konnten Besonderheiten frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie im Tagesgeschäft sichtbar wurden.
Das Ergebnis: ein reibungsloser Go-Live, ein stabiler Produktivbetrieb und eine hohe Prozesssicherheit vom ersten Tag an. Die Erfahrung von Liebert unterstreicht, dass der Erfolg einer ERP-Einführung nicht erst mit dem Go-Live beginnt, sondern bereits in einer konsequenten und praxisnahen Testphase entschieden wird.
„Gut getestet ist halb eingeführt.“ – Stefanie Ladeburg
Schlussworte: Software with a smile
Wer offen für Veränderung ist und konsequent in die Prozessoptimierung investiert, kann auch in einem klassischen Umfeld neue Maßstäbe setzen. Liebert hat genau das getan – und würde sich jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden.
Auf die abschließende Frage im Best-Practice-Interview mit newvision-Marketer Benedikt Kuhn musste Stefanie Ladeburg nicht lange überlegen. Ihr positives Fazit unterstrich einmal mehr den erfolgreichen Projektverlauf.

"Würden Sie unsere Business-
Software ingo365 weiterempfehlen?"
Benedikt Kuhn
Marketing newvision

"Ja, weil ingo365 auf einer etablierten ERP-Plattform basiert und die Projektbegleitung hervorragend war."
Stefanie Ladeburg
Auftragsmanagement Liebert


